fashion herzenssache

Die zwei Seiten von Berlin | good vs. bad

17. August 2017

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Meine Lieben,

wie ihr alle wisst, war ich letzte Woche in Berlin. Das vierte Mal habe ich die weite Reise auf mich genommen (knapp 9 Stunden inkl. Stau), um die Hauptstadt zu erkunden. Während ich die ersten Male einfach nur gestaunt habe, weil es so das komplette Gegenteil zu meiner Heimat ist und mir insgeheim gewünscht habe, vielleicht doch mal länger als einen Urlaub zu bleiben, konnte ich letzte Woche auch die andere Seite von Berlin sehen. Dreck. Angst. Drogen. Aber fangen wir doch mal ganz von vorne an..
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Die ersten beiden Nächte verbrachten wir direkt am Alexanderplatz im Park Inn. Das Hotel kann ich wirklich nur empfehlen! Man hat einen gigantischen Ausblick auf den Fernsehturm, das Frühstück (nur im Erdgeschoss das Spagos!!!) ist der Hammer und die Lage einfach unschlagbar. Wir waren sehr viel unterwegs, haben Berlin Mitte und Charlottenburg den ganzen Tag zu Fuß erkundet und waren natürlich auch ganz viel shoppen. Wie auch die letzten Male, als ich in Berlin zu Besuch war, war ich von der Größe der Stadt, den wunderschönen Gebäuden, den vielen Sehenswürdigkeiten und auch von den vielen Cafés und Restaurants begeistert. Den Sonntag haben wir dann auch gleich noch genutzt, um zwei Outfits zu shooten. Die Locations dafür waren einfach nur der Hammer und kann ich euch sehr empfehlen. Zum Einen der Weg “unter den Linden” ist genial und die ganzen Museen bieten jede Menge Möglichkeiten. Zum Anderen die Hinterhöfe am Hackeschen Markt. Dort haben wir einen ganz besonderen gefunden (direkt neben den Hakeschen Höfen). Die Bilder werdet ihr natürlich auch bald zu sehen bekommen. Ansonsten kann ich euch noch einen super guten Italiener “La Cantina” am KuDamm empfehlen. Dort gibt es die weltbeste Pizza!! Zu dem bekannten Gemüsedöner am Mehringdamm braucht ihr eigentlich gar nicht erst hinfahren, wenn ihr nicht mindestens zwei Stunden anstehen wollt. Ich hätte wirklich gerne noch einmal dort einen gegessen, aber die Schlange war einfach gigantisch und hat sich keinen Zentimeter bewegt.
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Werbung | Nach dem Shooten ging es dann für meine Eltern, meinen Freund und mich zu Escape Games Berlin, wo wir freundlicherweise kostenlos ein Rätsel lüften durften. Für alle, die es noch nie gespielt haben: Man kann ein Thema auswählen und wird dann quasi in einen Raum gesperrt. Dort muss man alle Hinweise finden, logisch denken, Sachen verknüpfen und Rätsel lösen, um am Ende wieder aus dem Raum zu kommen bzw. das Ziel der Geschichte zu erreichen. Uns hat es auf jeden Fall eine Menge Spaß gemacht und ich kann es jedem nur empfehlen. In diesem Post: 10 Tipps gegen Langeweile in den Ferien”, habe ich euch bereits unter anderem die Escape Games vorgestellt. 

Sonntag Abend sind wir dann in ein anderes Hotel umgezogen. Ursprünglich hatten wir eines direkt am Kurfürstendamm gebucht. Dieses hat allerdings geschlossen und so wurden wir in ein Partnerhotel direkt nach Kreuzberg verlegt. Als ich in der zehnten Klasse war, haben wir ebenfalls unsere Abschlussfahrt nach Berlin gemacht und wohnten in einem Hostel in Kreuzberg. Da ich keine (allzu) schlechten Erinnerungen hatte, dachte ich diese Gegend kann doch gar nicht so schlimm, wie ihr Ruf sein. Außerdem ist die Gegend ja sehr gehyped und zum Beispiel für Shootinglocations (ich liebe diese Bilder hier wirklich sehr, die dort entstanden sind) und sicherlich auch in der Gastronomie hat Berlin Kreuzberg einiges zu bieten.

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Ich war allerdings wirklich schockiert. Mit so einem Zustand hätte ich im Leben nicht gerechnet und ich bin sauer und traurig, was da in Deutschland passiert ist. Ich bin nie politisch auf meinem Blog geworden und hatte es auch nie vor, aber das muss ich einfach mal ansprechen. Es war wie eine andere Welt, eine zweite Seite der Medaille. Wir wurden an unserer U-Bahn Station, egal zu welcher Tageszeit, von mehreren dunkelhäutigen Menschen verfolgt und es wurde versucht uns Drogen anzudrehen. Kaum kam man aus der Bahn raus, empfingen einem schon gleich 3 – 4 junge Männer, die einem dann auch noch die Treppen herunter begleiteten. Sobald diese dann endlich verschwunden waren, warteten schon die nächsten fünf. Es war wirklich beängstigend und wir waren heilfroh, dass wir nicht weit zu unserem Hotel abends hatten. Ich weiß nicht, ob ich einfach überreagiere, da ich so etwas nicht kenne und aus einem kleinen Dorf komme. Vielleicht war es schon immer so dort und vielleicht macht es einigen auch gar nichts aus. Aber ehrlich gesagt, kann ich das was dort abgeht nicht nachvollziehen. In den “schönen, angenehmen” Vierteln von Berlin sieht man unzählige Polizeiautos, die ständig im Kreis fahren und wahrscheinlich alle paar Wochen mal etwas machen müssen. Und dann gibt es da Kreuzberg und wahrscheinlich noch einige andere Gegenden, in denen öffentlich und ohne Skrupel Drogen verkauft werden, in denen Leuten nachgestellt wird, man alle 5 Minuten den Krankenwagen hört und man sich tatsächlich fühlt, als sei man im Ausland. Doch soll ich euch etwas sagen? In den drei Tagen habe ich keinen einzigen Polizisten dort gesehen. Da stellt sich mir die Frage, was da alles schief gelaufen sein muss.
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Wie gefallen euch die Bilder? Und wie steht ihr zu dem Thema? 

5 Comments

  • Reply Héloise 19. August 2017 at 19:02

    Wunderschöne Fotos, du siehst sehr hübsch aus! Ich war auch erst vor ein paar Wochen in Berlin, habe mich aber wohl nur auf der “guten” Seite bewegt… ob ich um die verpasste Erfahrung traurig sein soll, weiß ich bei deinem Text jetzt aber nicht =/

    Love, Héloise
    Et Omnia Vanitas

  • Reply Eli 19. August 2017 at 20:05

    Tolle Bilder!! Du siehst großartig aus! Ich verstehe einige Punkte die du nennst! Ich bin immer gerne zu Besuch in Berlin, würde dort aber nicht gerne leben!
    LG ELi
    https://www.doctorsfashiondiary.com

  • Reply ICA|KGL Travel & Festival Stories 21. August 2017 at 9:24

    Hey,
    Ein interessanter Post! Ich lebe in Berlin und muss sagen, dass es mir nie so aufgefallen ist oder mich gestört hat. Am Kotti habe ich die Männer zwar gesehen aber sie haben mich nie gestört. Sie gehen sicherlich direkt auf touristen zu. (Aber Kauf da nie was das Zeug soll echt schlecht sein!) ich finde besonders die ganzen Cafés und Restaurants in Kreuzberg besonders schön 😍
    Liebe Grüße
    Jessi von http://icakgl.wordpress.com

  • Reply Sunnyinga 12. September 2017 at 15:31

    Tolles Fotos und ein interessanter Beitrag. In Berlin gibt es wirklich viele unterschiedliche Ecken und ich muss mich auch jedes Mal wenn ich dort bin erst an die Gegebenheiten gewöhnen. Ich komme auch aus einer größeren Stadt wo es solche Szenen gibt, aber Berlin ist halt die Hauptstadt. Als wirklich beängstigend habe ich es aber nie empfunden.
    Aber du hast ja auch die schönen Seiten von Berlin kennengelernt und ein paar wundervolle Fotos “mitgebracht”. 🙂

    Liebste Grüße
    xo Sunny | http://www.sunnyinga.de

  • Reply Milex 21. September 2017 at 19:49

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