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6 Tips & Tricks, um mit eurem Hund wundervolle Fotos zu machen

12. August 2015
Hallo ihr Lieben 🙂

Ich habe euch ja in diesem Beitrag schon Bilder mit meinem Hund gezeigt und euch versprochen, ein paar Tips & Tricks zu verraten, wie solche am Besten gelingen. Dieser Post hier vermischt eigentlich alles: Outfitpost, Hundebilder und ‘How to’. Über diese Bilder hier habe ich mich eigentlich noch mehr gefreut, als die letztens, denn ich finde sie sind einfach viel schöner geworden. Vielleicht liegt es auch an diesem wunderschönen Kleid? 


1. Umgebung

Sucht euch auf jeden Fall die passende Umgebung aus, wenn ihr mit eurem Hund 
Bilder machen wollt. Falls man richtige Fashionfotos möchte, kann man ihn natĂŒrlich auch an die Leine nehmen und in der Stadt Bilder machen. Ihr werdet dort aber niemals solche Ergebnisse bekommen, da der Hund einfach von allen Seiten abgelenkt wird. Hier riecht etwas lecker und ach da könnt ich nochmal schnuppern und das Essen dort will ich jetzt. Da kann man noch so lange auf ihn einreden. Vielleicht schaut er sogar 2 Mal in die Kamera, mehr dann aber auch nicht. Also am Besten irgendwo hingehen, wo viel Platz ist und nicht so viele bis keine Menschen.

2. Zeit

Wenn ihr wirklich schöne und ungezwungene Bilder mit eurem Vierbeiner machen wollt, dann plant auf jeden Fall ne Menge Zeit ein. Ihr seid an eurer Location angekommen? Dann legt nicht sofort mit den unterschiedlichsten Posen los und versucht euren Freund irgendwie bei euch zu halten. Das funktioniert nĂ€mlich in den allermeisten FĂ€llen ĂŒberhaupt nicht. Macht ihn von der Leine ab und lasst ihn erst einmal ein bisschen die Gegend erkunden und alles abschnuppern, dann hat er spĂ€ter nicht mehr das Verlangen danach. In der Zwischenzeit checkt ihr am Besten schon mal das Licht und die ganzen Einstellungen. Und legt dann einfach mit dem Shooting los. Nicht auf jedem Bild muss euer Hund zu sehen sein und glaubt mir, er kommt irgendwann ganz alleine zu euch. 

3. Leckerlies

Jeder Hundebesitzer weiß wohl am Besten, was seinem kleinen Schatz gut schmeckt. Nehmt vielleicht nicht die 0815 Leckerlies mit, die er eh jeden Tag haufenweise bekommt. Denn das lĂ€sst ihn wahrscheinlich kalt. Nehmt lieber etwas Besonderes, auf das er auf jeden Fall abfĂ€hrt und so könnt ihr ihn am Besten zu euch locken. Einfach in die Hand nehmen – natĂŒrlich so, dass man es auf den Fotos spĂ€ter nicht sieht. Und denkt daran, wenn das Ganze lĂ€nger dauert und es auch noch im Sommer stattfindet, dann nehmt auf jeden Fall noch Wasser fĂŒr ihn mit. Er wird es euch danken!

4. Verpasse keine Chance

Euer Fotograf sollte auf jeden Fall schnell sein. Denn wenn ihr mit einem Hund fotografiert, könnt ihr nicht 2 Minuten genau die gleiche Position halten. Darauf hat er einfach keine Lust. Er wird stĂ€ndig in Bewegung sein und das ist auch toll, denn so bekommt ihr die schönsten und ungezwungensten Bilder dieser Welt. Macht lieber 200 zu viel, als nur 1 wunderschönen Moment zu verpassen. Und wenn er dann endlich mal bei euch sitzt, dann versucht so viel wie möglich euch zu verĂ€ndern.. lacht, seid ernst, macht Grimassen, zeigt einfach Emotionen. 

5. Nutze die Zeit zwischendurch

Ihr könnt nicht erwarten, dass euer Liebling durchgĂ€ngig neben euch posiert und sich von der besten Seite zeigt. Deshalb lasst ihn zwischendurch ruhig immer wieder gehen sein eigenes Ding machen und nutzt die Zeit fĂŒr Fotos von euch. So habt ihr am Ende tolle und vor allem viele schöne Ergebnisse und verbringt nicht die HĂ€lfte der Zeit davon euren Hund irgendwie schimpfend herbeizurufen. Wie schon gesagt, irgendwann kommt er wieder von alleine und wenn nicht, dann helfen immer noch die besonderen Leckerlies

6. Blickrichtung

Denkt immer daran, ihr mĂŒsst nicht immer nur in die Kamera schauen. Es geben auch wundervolle Bilder, wenn sie spontan aussehen. Falls euer Hund also auch keine Lust hat immer in die Kamera zu schauen, dann ist das gar nicht schlimm. Entweder schaut ihr in die gleiche Richtung wie er, dann sieht es so aus, als hĂ€ttet ihr beide etwas entdeckt oder das ihr einfach beide in die gleiche Richtung geht. Oder aber ihr könnt ihn natĂŒrlich auch direkt anschauen. Meistens schaut er dann auch zurĂŒck. Das Einzige was ich vermeiden wĂŒrde, ist es in die andere Richtung zu schauen als er, denn dann sieht das Ganze etwas komisch und irgendwie falsch aus. 
So ihr Lieben, das waren meine 6 Tips, um mit eurem Vierbeiner schöne Bilder zu machen. Alle Hunde sind natĂŒrlich von Grund auf verschieden und man muss einfach mal ausprobieren, wie man am Besten in so einer Situation mit ihm umgeht. Das Wichtigste ist auf jeden Fall, dass ihr geduldig seid, dann klappt das schon. 

Wie gefallen euch meine Tips & Tricks? Und vor allem wie gefallen euch dieses Mal die Bilder? 







16 Comments

  • Reply Floral Heart 12. August 2015 at 17:25

    Riiiiiiiichtig toller Post 😀 Die Bilder sind echt schön geworden. Dein Hundi ist wie immer super sĂŒĂŸ und du bist enorm hĂŒbsch <3

  • Reply Bea S. 12. August 2015 at 19:49

    Echt unglaublich tolle Bilder! Ich weiß gar nicht wie du das immer so toll hin bekommst und einen immer mit etwas neuen ĂŒberrascht!
    Auch die Tipps sind echt cool und ich denke auch hilfreich!

    Liebste GrĂŒĂŸe
    Bea von Pink Room
    Momentan lĂ€uft bei mir ein kleines Gewinnspiel, ich wĂŒrde mich freuen, wenn du daran teilnehmen wĂŒrdest!

  • Reply Prisca 12. August 2015 at 21:55

    Wow, die Fotos sind ja mega geworden. Die Umgebung gefÀllt mir sehr gut

  • Reply Selly 12. August 2015 at 22:43

    Dein Hund ist wirklich ZUCKER. 🙂
    Außerdem gefĂ€llt mir das Kleid, das du trĂ€gst, unheimlich gut. ♄

    Alles ♄
    Selly
    von SellysSecrets || Instagram

  • Reply Lootie Loo 13. August 2015 at 14:06

    Ich habe zwar selber keinen Hund, aber trotzdem fand ich die Tipps super interessant. Wie immer wunderschöne Bilder 🙂

    http://www.lootieloosplasticworld.de

  • Reply Tim 13. August 2015 at 14:59

    Wirklich schöne Bilder zeigst du hier.
    Ich wĂŒrde noch ergĂ€nzen wollen, dass es den Bildern gut tut, wenn sich der Fotograf auf die Höhe des Hundes begibt. Durch die so entstehende Perspektive wird die NĂ€he zwischen Mensch und Tier noch verstĂ€rkt.
    Deshalb gefÀllt mir auch dein letztes Foto besonders gut.
    Viele GrĂŒĂŸe und allzeit gut Licht,
    Tim von timfotografiert.de

  • Reply Sophie Gessner 13. August 2015 at 17:17

    Vielen Dank meine Liebe 🙂 Du bist so sĂŒĂŸ!!! :*

  • Reply Sophie Gessner 13. August 2015 at 17:18

    Das freut mich wirklich sehr 🙂 Schön, dass ich dich immer wieder ĂŒberraschen kann! Ich schau auf jeden Fall gleich mal vorbei 🙂
    Liebste GrĂŒĂŸe :*

  • Reply Sophie Gessner 13. August 2015 at 17:19

    Dankeschön! Ja ich fand die auch total cool 🙂

  • Reply Sophie Gessner 13. August 2015 at 17:20

    Ja ich könnt den ganzen Tag mit ihm kuscheln 😀 Vielen Dank meine Liebe :)!

  • Reply Sophie Gessner 13. August 2015 at 17:20

    Freut mich, dass dir der Beitrag trotzdem gefĂ€llt 🙂 Danke dir! :*

  • Reply Sophie Gessner 13. August 2015 at 17:22

    Da hast du recht, das habe ich völlig vergessen. Vielen Dank, fĂŒr den weiteren Tip! Generell gefallen mir aber Bilder besser, wenn sie von weiter unten aufgenommen werden, egal jetzt ob mit Tier oder einfach nur Fashionposts 🙂
    Liebste GrĂŒĂŸe, Sophie!

  • Reply Annitschkas Blog 13. August 2015 at 19:46

    Sehr schöne Fotos <3

    Liebste GrĂŒĂŸe,
    Annitschkasblog.de

  • Reply Laura P 14. August 2015 at 10:12

    Toller Post & klasse Tipps! Ich selbst habe kein Hund, aber meine Freundin, da bietet sich das bestimmt irgendwann mal an.
    Die Bilder sind ĂŒbrigens auch ganz klasse geworden!

    Liebe GrĂŒĂŸe,
    Pii
    http://inlovewithpi.blogspot.de

  • Reply Rike♄ 15. August 2015 at 20:18

    Wundervolle Bilder und tolle Tipps, dann kann
    das Shooting mit meiner SĂŒĂŸen ja beginnen! 🙂

    Liebe GrĂŒĂŸe, Rike❀
    whatrikeloves.blogspot.de

  • Reply Isabell J. 16. August 2015 at 11:37

    Tolle Tipps, dein Hund ist auch so ein HĂŒbscher! Wir hatten frĂŒher mal einen Großen Schweizer Sennenhund, quasi genau wie deiner, nur nicht so puschelig. 😀

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