herzenssache

Kolumne | Wenn man dem eigenen Druck nicht mehr standhalten kann

1. Dezember 2016

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Schon wieder ist der letzte Monat des Jahres angebrochen. Die Zeit rennt. Unaufhörlich, mal viel zu schnell, mal unglaublich langsam, wir können der Zeit nicht entfliehen. Tick Tack.

Seit ich mein 18. Lebensjahr erreicht habe, habe ich das Gefühl die Zeit läuft schneller. Jahrelang saß ich tagtäglich in der Schule und wartete bis die Stunden verstichen sind. Nun bin ich schon im 3. Semester, meistens 3 Tage die Woche Uni, eigentlich auch fast Vollzeitblogger, nebenbei sich dem eigenen Freund widmen, meinen Hund genügend Aufmerksam schenken und Freunde und Familie wollen ja auch noch irgendwie beachtet werden. Ich stehe tagtäglich unter Druck, versuche mich zu teilen, versuche effizient zu arbeiten. Während ich im Wald mit meinem Hund spazieren bin, mache ich mir Gedanken über den nächsten Blogpost, beim Essen wird das vorbereitete Instagrambild hochgeladen. Wenn ich auf Toilette gehe werden die E-Mails gecheckt und nachts dann beantwortet. In der Uni schreibe ich meine Texte für die Posts, so wie jetzt gerade diesen hier, während mein Professor in Software Engineering da vorne versucht etwas zu erklären. Im Januar stehn auch schon wieder die Klausuren an, darum muss ich mich auch bald kümmern.

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Es war doch vor zwei Wochen erst Sommer, als ich noch bei 30 Grad im Schwimmbad saß und letzte Woche war es doch noch Herbst, als ich durch den bunten Wald mit meinem Hund tollte. Und jetzt? Ist es Winter, -7 Grad, in 24 Tagen Weihnachten, in 31 das neue Jahr. Tick Tack.

Ich habe bei meinem Adventsgewinnspiel gefragt, was ihr euch zu Weihnachten wünscht. Ein Kommentar der mich sehr zum Nachdenken brachte war „Zeit“. Und ich habe realisiert, das genau das auch mein Wunsch ist. Zeit zu haben. Zeit mit der Familie in Ruhe zu essen, Zeit um einfach mal wieder Shoppen zu gehen, Zeit um ein ganzes(!) Wochenende mal mit meinem Freund zu verbringen – ohne schlechtes Gewissen. Keinen Druck mehr zu verspüren.

Ihr fragt euch sicherlich warum ich mir die Zeit nicht einfach nehme? Warum ich mich so anstelle? Weil ich unter meinem eigenen Druck stehe. Weil die Zeit rennt. Weil ich etwas erreichen möchte. Weil ich zielstrebig bin und weiß was ich will. Ich will gute Noten in den Klausuren, will einen guten Abschluss haben und dafür lerne ich. Wenn es sein muss die ganze Nacht durch. Und nach den Klausuren bekomme ich dann die Quittung. 1. Semester waren es Herzprobleme, 2. Semester war es die Gürtelrose, die durch den Stress entstanden ist, den ich mir selbst gemacht habe. Was nach dem 3. Semester nun kommt? Ich bin gespannt..

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Auch mit meinem Blog hier weiß ich wo ich hin will. Es ist längst nicht mehr nur ein Hobby. Wenn ich mal eine Woche nichts poste könnte ich weinen, weil ich denke, dass ich nicht genug gearbeitet habe, unzufrieden und enttäuscht von mir bin. Und dann gibt es ja noch Instagram, was fast schon einem eigenen Vollzeitjob gleicht. Es gibt kaum eine Stunde in der ich dort nicht vorbeischaue, nicht kommentiere, nicht like. Weil meine Followerzahl sonst wieder fällt. Ich kenne oftmals kein Ende, kann abends das Handy nicht weglegen, weil ich glaube, dass ich noch mehr machen könnte.

Aber irgendwann wird das alles zuviel. Immer öfter bekomme ich Migräneanfälle, bin schlecht gelaunt und meine Augenringe bekomme ich schon wochenlang nicht mehr weg. Deshalb rufe ich in dieser Weihnachtszeit dazu auf, dass wir uns auf das Wesentliche konzentrieren. Dass wir uns Zeit nehmen für die wirklich wichtigen Dinge. Dass wir eine schöne Zeit haben, uns nicht so viel Druck machen, auch wenn es manchmal schwierig ist.

Aber wenn wir es uns fest vornehmen, können wir mal einen Gang zurückschalten. Vielleicht feste Zeiten einführen, wann zum Beispiel abends Feierabend ist. Und uns dann einfach mal entspannen, das Leben genießen und wertschätzen, was und wen wir haben und einfach mal stolz sein, was wir bis jetzt schon alles erreicht haben.

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Was haltet ihr davon? Lösen wir uns gemeinsam von unserem Druck? 

Bilder: Michael Kremsler
Bearbeitung: Sophie Geßner

25 Comments

  • Reply Sabrina 1. Dezember 2016 at 18:50

    Ein toller Beitrag. Ich setze mich beruflich grade sehr unter Druck und ein Teil von mir denkt die ganze Zeit, gib auf und zieh weiter. Fang irgendwo komplett neu an. Auch privat versuche ich immer alles perfekt zu machen und natürlich ist das nicht möglich. Ich nehme mir am tag tatsächlich mindestens 1 stunde zeit und schreibe. Über meine sorgrn, Probleme, wünsche und es geht mir danach jedesmal besser. Wer weiss vielleicht finde ich den mut und lasse all den stresd hinter mir und fange ganz neu an. An einem komplett anderen Ort

    • Reply Linsenspiel 1. Dezember 2016 at 21:21

      Danke dir! Ich weiß ganz genau was du meinst. Und ich finde es super, dass du dir die Sorgen von der Seele schreibst. Nichts anderes habe ich hier ja eigentlich auch gemacht. Ich wünsche dir viel Kraft und vor allem viel ZEIT! <3

  • Reply Alicja Wiktoria 1. Dezember 2016 at 21:02

    Aber wenn Du doch weißt, dass das alles zu viel ist. Und schon in den vorhergehenden Semestern die Quittung bekommen hast? Ehrgeiz ist aller Ehren wert, aber wenn Du irgendwann nicht mehr kannst und vielleicht ein Urlaubssemester einschieben musst, dann hast Du auch nix gewonnen. Das Studium ist indiskutabel, das muss. Dass Dein Herz am Blog hängt, verstehe ich auch gut, geht mir ja nicht anders. Aber wo kannst Du loslassen? Ich kenne Dich nicht, ich weiß natürlich nicht, was wo zu viel ist. Es steht mir auch nicht zu, das zu berurteilen. Aber aus der Ferne kann ich Dich einfach liebevoll warnen…

    Ich habe 2011 mein Studium abbrechen müssen. Wir haben ein Haus umgebaut, mein Mann hat Tag und Nacht geschuftet, ich hatte noch einen Nebenjob. 50 bis 70 Stunden Wochen kamen vor. Und da gab es (zum Glück) noch keinen Blog, irgendwelche Social Media Konzepte oder Instagram. Irgendwann bin ich in die Knie gegangen. Habe Depressionen bekommen. Als dann noch drei Familienmitglieder in einem Jahr gestorben sind, lag ich wimmernd am Boden. Die Exmatrikulation war die einzig richtige Konsquenz, auch wenn ich wahrscheinlich nie so ganz darüber hinweg kommen werde.

    Warum ich Dir das erzähle? Weil Du bereits siehst, dass es zu viel ist. Zu viele Aufgaben. Zu viele Verpflichtungen. Zu viel Druck.

    Pass auf Dich auf.

    • Reply Linsenspiel 1. Dezember 2016 at 21:25

      Danke für deinen ausführlichen Kommentar und so viel Ehrlichkeit! Du hast natürlich auch recht, aber bevor ich wirklich vor einem Zusammenbruch stehen würde, hätte ich zum Glück meinen Freund und meine Eltern, die mich auch mal darauf hinweisen einen Gang herunterzuschalten. Außerdem ist es ja nicht so, dass ich das alles verdränge und mir einbilde, dass das alles ganz leicht ist. Nein ich weiß, dass ich manchmal zu viel gebe und ich weiß, dass ich dann auch die Rechnung dafür kriege und ich wieder langsam machen muss. Also keine Angst, ich wollte mit dem Text auch eigentlich erreichen, dass gerade die Menschen, die es sich nicht eingestehen auch vielleicht mal drüber nachdenken und somit auch einigen helfen kann, denen es manchmal genauso geht 🙂

  • Reply melanie 2. Dezember 2016 at 1:36

    Ein ehrlicher und offener Beitrag! Ich bin durch ein zu viel von allem in meine heutige situation gekommen. Mein Blog ist für mich und andere Medizin – klar möchte man erfolgreich sein, aber als Mentaltrainerin glaube ich, dass die Dinge, die für einen ruchtig sind mit Leichtigkeit von der Hand gehen! Leistungsdruck hat nichts mit Herzenswegen zu tun! Lg melanie – http://www.honigperlen.at

    • Reply Linsenspiel 5. Dezember 2016 at 11:31

      Liebe Melanie, vielen Dank für deine Meinung!
      Ich glaube allerdings schon, dass man für Dinge, die man liebt und gerne machen möchte auch kämpfen muss. Man bekommt ja leider nichts geschenkt, nur weil einem etwas wichtig ist und man es gerne macht.
      Liebste Grüße, Sophie

  • Reply Kat 2. Dezember 2016 at 8:02

    Das Kleid ist absolut wunderschön & die tollen Bilder stehen dem in nichts nach.
    Wow, ein wirklich super Blogpost. 🙂

    Wishes, Kat

    • Reply Linsenspiel 5. Dezember 2016 at 11:32

      Vielen lieben Dank 🙂 Es freut mich, dass dir der Post gefällt!

  • Reply Jacki 2. Dezember 2016 at 8:55

    Oh ja, das kenne ich gut. Zurzeit befinde ich mich in ähnlicher Lage. Ich stand kurz davor alles zu löschen, Blog Instagram Facebook… Aber ich weiß genau, dass ich es bereuen werde und das ist meine bisherige Arbeit nicht wert. Deshalb habe ich meine sozialen Netzwerke auf Instagram, Facebook und Pinterest reduziert. Auch habe ich gemerkt, dass es mir besser geht wenn ich nicht täglich den Druck habe zu posten und habe auch dies reduziert. Dabei habe ich fetsgestellt, dass sich z B meine Follower auf Instagram viel mehr über meine Postings freuen, wenn sie nicht jeden Tag zugespamt werden. Mit meinem Blog ist es ähnlich. Ich muss mir immer wieder vor Augen halten, es ist nur ein Hobby. Aber es macht so viel Spaß! Doch meine Zeit ist knapp und so wächst der Druck. Nun habe ich mich dazu entschlossen ab dem 3. Advent einen kleinen Blogurlaub einzulegen. Mal an nichts außer an die Familie denken.
    Ich wünsche dir eine schöne Weihnachtszeit.
    Liebste Grüße
    Jacki

    • Reply Linsenspiel 5. Dezember 2016 at 11:34

      Vielen Dank Jacki für deinen Kommentar 🙂 Toll, dass du es geschafft hast einen guten Mittelweg für dich und deine Leser zu finden! Ich werde nächste Woche in Urlaub fahren und mich dort dann mal so richtig entspannen und neue Kraft sammeln!
      Dir auch eine tolle Weihnachtszeit <3

  • Reply Dorie 2. Dezember 2016 at 19:06

    Bin absolut auf deiner Seite, ich kenne das Gefühl nur zu gut. Ich habe auch in meinem vorletzten Blogpost darüber geschrieben, und dass man nie vergessen sollte sich selbst auch was Gutes zu tun.
    Also auf in eine entspannte Weihnachtszeit 🙂
    Liebe Grüße, Dorie
    http://www.thedorie.com

    • Reply Linsenspiel 5. Dezember 2016 at 11:35

      Danke Liebes! Deinen Beitrag werde ich mir gleich mal durchlesen 🙂
      Ohja, lass uns einfach mal entspannen und Kraft tanken! <3

  • Reply Carolin 2. Dezember 2016 at 22:38

    Oh man, ich finde mich in deinem Text gerade absolut wieder, den könnte ich theoretisch auch selbst geschrieben haben. Ich bin auch so eine Person, die sich konstant Druck macht – immer schneller, besser, weiter. Dabei ist es egal, ob es nun um das Studium ging oder um den Blog. Außerdem will man auch seinem Freund, seiner Familie und seinen Freunden gerecht werden und auch Zeit mit ihnen verbringen. Das wächst einem echt schnell über den Kopf. Ich bin, dann aber auch so wie du und will auf nichts verzichten 😀
    Gerade in/nach den Klausurphasen hatte ich mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und an den Tagen vor der Klausur oft einem Nervenzusammenbruch nahe. Noch dazu kam dann, dass ich mir in diesen Phasen auch kaum Zeit für den Blog nehmen konnte und ich deshalb auch konstant ein schlechtes Gewissen gegenüber mir selbst hatte. Das Studium ist jetzt zum Glück geschafft, aber irgendwie ist Arbeiten auch nicht gerade leichter mit dem Bloggen und Privatleben zu vereinbaren 😀 Ich bin froh, dass ich ab März vermulich ein halbes Jahr frei haben werde und mich dann mal ganz auf die Sachen konzentrieren kann, die mir Spaß machen 🙂

    Ich denke Einsicht ist ja immer der erste Weg zur Besserung vielleicht bekommt man das ja in Zukunft doch besser in den Griff 😀

    Liebe Grüße

    http://nilooorac.com/

    • Reply Linsenspiel 5. Dezember 2016 at 11:38

      Ich weiß ganz genau was du meinst! Und das schlechte Gewissen ist wirklich das aller Schlimmste 😀 Na du machst mir ja nicht gerade Hoffnungen, wenn ich das Studium fertig habe 😀 😀 Ne Quatsch, ich denke wir müssen uns nur immer mal wieder daran erinnern und einen Gang herunterschalten, dann klappt das auch. Und so ganz ohne Ehrgeiz und Fleiß wäre es doch auch nicht gut.
      Wir schaffen das schon 😀 <3

  • Reply Andrea 4. Dezember 2016 at 13:02

    Das Problem ist mir leider nur zu gut bekannt. Ich habe mich selbst jahrelang permanent unter Druck gesetzt (da wusste ich noch nicht mal, was ein Blog ist!), wollte immer perfekt sein, es jedem recht machen. Zuerst bekam ich immer häufiger Migräne. Irgendwann hat mein Körper die Notbremse gezogen, in meinem Fall eine Vollbremsung: ich bekam Multiple Sklerose. Seither kann ich nicht mehr arbeiten, bin schwer gehbehindert, aber ich habe Zeit. Und noch immer erwische ich mich manchmal, dass ich mir selbst Stress mache. Da wird dann sofort gegengesteuert.

    Bitte pass auf dich auf! Wenn es dem Körper zu viel wird, wehrt er sich und das ist dann oft gar nicht schön.

    Liebe Grüße,
    Andrea

    • Reply Linsenspiel 5. Dezember 2016 at 11:39

      Ohje du Arme! Das tut mir wirklich leid für dich und hoffe dir geht es bald wieder besser! Ich glaube diesen Text zu schreiben und zu veröffentlichen war das Beste was ich hätte tun können. Durch all die Erfahrungen von Anderen ist mir erst einmal klar geworden, wie schlimm so etwas enden kann und ich werde definitiv auf mich aufpassen.
      Vielen Dank für deine Ehrlichkeit, das schätze ich sehr!

  • Reply Selly 4. Dezember 2016 at 19:32

    Ich habe leider schon die Quittung für all den Stress erhalten, den ich mir vorallem im vergangenen Jahr auf die Schultern geladen habe. Man ist meiner Meinung nach bereits auf dem besten Weg, wenn man schon einmal die Erkenntnis hat, etwas ändern zu müssen. Nun liegt es an uns, ob wir es uns wert sind, dies auch zu tun. Ich finde ja. ♥ Daher hoffe ich für dich, für mich und alle anderen, dass wir vorallem in der besinnlichen Zeit des Jahres auch Zeit für uns finden. 🙂

    Dir einen schönen 2. Advent.
    Selly
    von SellysSecrets || Instagram

    • Reply Linsenspiel 5. Dezember 2016 at 11:41

      Oh ich hoffe nichts all zu schlimmes?.. Und ja wir sind es uns auf jeden Fall wert! Das wünsche ich uns allen auch ganz sehr und ich glaube es hilft auch sehr viel mal darüber zu reden und zu erkennen, dass man nicht die Einzige ist, der es so ergeht <3

  • Reply gunwalt 4. Dezember 2016 at 21:03

    Ich zieh mal vom Leder … ,-) .-) wahrscheinlich wird das sowieso gelöscht. Was willst Du eigentlich hören. Mitleid? Du hast Dich in etwas hineinmanvöriert, das sich etwas nach Suchtcharakter anhört – wenn es denn stimmt. Das ist immer zu hinterfragen.
    Und dann pragmatisch, im Text könnte auch ein Bild reichen und das muß nicht perfekt ausgeleuchtet sein. ein erster Schritt. Calm down, komm runter … wo willst Du hin?

    • Reply Linsenspiel 5. Dezember 2016 at 11:45

      Nein, dein Kommentar wird nicht gelöscht. Und Mitleid möchte ich ganz und gar nicht. Wofür denn auch!? Aber wenn du mal die Augen aufmachst, erkennst du vielleicht wie viele tolle Menschen sich den Beitrag zu Herzen nehmen, tolle und HILFREICHE Kommentare schreiben. Ich möchte mit meinem Beitrag anderen helfen, keinen herunterziehen. Mich haben so viele Nachrichten erreicht von Menschen denen es genauso geht und mit denen ich über das Thema reden konnte und somit auch ein Stück helfen konnte. Und was meine Bilder angeht, lass das mal meine Sorge sein. Ich glaube, das bestimme immer noch gerne ich, welche Bilder ich in welchem Beitrag poste.
      Danke!

  • Reply Andrea 4. Dezember 2016 at 22:49

    Ich kann das so gut nachvollziehen, mir geht es momentan ganz ähnlich. Gerade in den letzten Wochen stehe ich sozusagen nur unter Strom, ich weiß gar nicht wie die Stunden verfliegen und sobald der Tag vorbei ist, hab ich doch wieder nur die Hälfte geschafft. Neben Job und Bloggen noch Zeit für sich zu finden, ist sehr schwierig!

    • Reply Linsenspiel 5. Dezember 2016 at 11:47

      Danke dir! Ich finde es wirklich erstaunlich zu sehen, wie vielen Menschen es genauso geht. Wo man doch immer noch die positiven Seiten auf der Social Media Welt zu sehen bekommt. Deshalb danke, dass du so ehrlich bist! Und nehmen wir uns doch wirklich mal vor wenigstens in der Weihnachtszeit einen Gang zurück zu schrauben 🙂

  • Reply Maren (Lovely Bees) 6. Dezember 2016 at 18:06

    Mir geht es ähnlich, seitdem ich angefangen habe zu studieren. Die Zeit rennt nur so davon und der Leistungsdruck steigt. Gleichzeitig macht Studieren aber auch so viel Spass (im Vergleich zur Schule), dass sicherlich auch deswegen die drei Jahre schneller um sein werden, als man denkt 🙂

    Liebe Grüße Maren
    http://www.lovelybees.net

  • Reply Jahresrückblick 2016 - Liebe, Erfolg & Sonstiges - linsenspiel.com 1. Januar 2017 at 16:24

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