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Rezept | Zitronen Mascarpone Kuchen

15. April 2016

Ihr Lieben,

nun ist es doch schon später als geplant, aber ich habe euch ja versprochen, dass heute endlich mal wieder ein neues Rezept online kommt. Passend zu den steigenden Temperaturen, habe ich mir gedacht, ich mache mal ausnahmsweise nichts mit Schokolade, sondern mit Zitrone. Den Kuchen hatte meine Mama vor ca. 2 Wochen das erste Mal gebacken und ich muss gestehen ich wollte ihn zuerst gar nicht probieren. Grund dafür war, dass ich einfach nie gerne solche „hellen“ Kuchen oder Muffins gegessen habe, vor allem nicht mit Zitrone. Ich zeige euch heute ja allerdings trotzdem das Rezept, daraus könnt ihr schon schließen, dass ich ihn trotzdem probiert habe und ich kann euch sagen, ich war hin und weg. So etwas leckeres, frisches hatte ich gar nicht erwartet und war verliebt. Keine 2 Wochen später musste ich ihn nachbacken und euch natürlich auf jeden Fall zeigen! Hier kommt also das Rezept für den einzigen, unschlagbaren Zitronen Mascarpone Traum…

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Rezept: Brownie Sweet & Salty

2. November 2015

Meine Lieben, 
letzte Woche hatte mein Papa Geburtstag und ich hatte überhaupt keine Ahnung, was ich ihm schenken soll. Ich habe ihm dann ein paar Kleinigkeiten geholt und bin auf ein Rezept aus einem Heft gestoßen, welches hundert Prozent den Geschmack meines Papas trifft. Denn es ist ganz viel Schokolade darin enthalten und obendrauf noch salzige Nüsse und kleine Brezeln. Meine Snapchat Follower durften beim Backen ja wieder live dabei sein. Falls ihr mir dort noch nicht folgt, ihr aber ein bisschen mehr von meinem privaten Leben mitbekommen wollt, dann findet ihr mich unter diesem Namen: sophiie.ge


Zutaten:

600g Zartbitterschokolade
300g Butter
350g Mehl 
1 1/2 Tl Backpulver
5 Eier
Salz
400g Zucker
500g tiefgefrorene Himbeeren 
200g Schlagsahne
150g gesalzene Nussmischung
60g kleine Salzbrezeln 
Als erstes könnt ihr schon mal den Ofen auf 160 Grad vorheizen. Nun kommen wir auch schon zum schönen Teil, denn wir schmelzen 400g Schokolade mit der Butter in einem Topf. Dabei müsst ihr aber immer schön rühren. Wenn sie ganz verlaufen ist, könnt ihr sie kurz zur Seite stellen. 
Jetzt müsst ihr das Mehl und das Backpulver mischen. Die Eier, eine Prise Salz und Zucker schlagt ihr jetzt ca. 5 Minuten cremig. Nun könnt ihr die flüssige Schokolade unterrühren und danach noch die Mehlmischung dazu geben und vermischen. 
Unser Teig ist jetzt eigentlich auch schon fertig, fehlen nur noch die Himbeeren. Dadurch wird der Kuchen wirklich super saftig und hebt den ganzen Schokogeschmack etwas auf. Also gebt die Himbeeren in den Teig und verrührt nochmal alles. 
Eure Form müsst ihr nun noch gut einfetten, damit der rießen Brownie auch später schön wieder rausgeht. Füllt den Teig dann rein, streicht ihn glatt und gebt ihn für ca. 35 Minuten in den Ofen. 
Wenn er fertig ist, muss der Kuchen mindestens 2 Stunden auskühlen, bevor wir zur Dekoration kommen. Dafür schmelzen wir jetzt noch die restlichen 200g Schokolade in einem Topf mit der Sahne. Auch hier wieder immer rühren und nur bei schwacher Hitze! 
Kurz abkühlen lassen und dann könnt ihr euch damit austoben. Die Nüsse und die Brezeln noch oben drauf verteilen und fertig ist euer süß salziger Kuchen. 
Ihr wundert euch bestimmt warum es dieses Mal nur 3 Bilder gibt. Normalerweise seid ihr da ja einiges mehr gewöhnt, aber ich habe diesen Kuchen hier Abends gemacht und da war es leider schon dunkel. Am nächsten Tag dann, als mein Papa Geburtstag hatte, bin ich dann erst um 4 von der Schule nach Hause gekommen und dann konnte ich nur ganz schnell Bilder machen, bevor alle darüber her gefallen sind. 

Wie findet ihr die Mischung aus süß und salzig? Lecker oder Igitt? 

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Rezept: luftiger Himbeerkuchen im Glas

2. Oktober 2015

Hallo ihr Hübschen 🙂
Draußen ist es zwar immer noch schön sonnig, aber (leider) auch schon sehr kalt. Im Sommer versucht man ja so selten wie möglich den Ofen anzuschalten, um zusätzliche Hitze zu vermeiden. Jetzt wo der Herbst aber wieder da ist, wird es doch Zeit für ein super leckeres und total schnelles Rezept. Ich zeige euch nämlich, wie ihr einen total schönen und saftigen Himbeerkuchen zaubern könnt. Meinen Kuchen habe ich in Einmachgläschen gebacken, denn so eignen sie sich auch super als kleines Geschenk


Was ihr dafür braucht:


145g Butter
220 Mehl 
1/2 Päckchen Backpulver
140g Zucker
2 Teelöffel Vanillezucker
3 Eier
Himbeeren

So funktionierts:


Die Gläser innen mit Butter bestreichen und schon einige Himbeeren in das Glas geben (egal ob frische oder tiefgekühlte). Danach machen wir den Teig. Hierfür vermischt ihr den Zucker, Vanillezucker, Butter und Eier und rührt das Ganze cremig. Danach langsam das Mehl und das Backpulver hinzugeben und gut verrühren. Das wars auch eigentlich schon fast. Ihr müsst jetzt nur noch etwas Teig auf die Himbeeren geben und danach nochmal Himbeeren obendrauf. Hierbei könnt ihr natürlich selbst entscheiden, wie fruchtig der Kuchen werden soll. Die Gläser dann ohne Deckel bei 180 Grad ca. 24 Minuten in den Ofen machen. Durch die Himbeeren werden die Küchlein sehr saftig und in den Gläsern hält er sich auch 3-4 Tage. 
Dieser Post hier ist übrigens schon mein 100er!! Ich kann es gar nicht glauben, dass ich seit Dezember schon so viel geschrieben habe. An dieser Stelle möchte ich mich mal bei euch allen bedanken, denn ohne euch würde es nur halb so viel Spaß machen. Jeder einzelne Kommentar bringt mich zum Lächeln und zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg mit meinem Blog bin. Am Montag werdet ihr dann auch den ersten Post aus Sylt zu sehen bekommen! Ich wünsche euch noch ein wunderschönes Wochenende, genießt das super Wetter.

Mögt ihr Himbeerkuchen und habt ihr selbst schonmal einen gebacken?

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Rezept || Französische Crêpes

4. August 2015

Meine Lieben, 
wenn ich an Frankreich denke, kommen mir sofort der Eiffelturm, Baguette und natürlich Crêpes in den Sinn. So erging es mir auch, als ich den Aufruf der lieben Tina zu einer Blogparade gesehen habe. ‚Frankreich auf meinem Teller‘ las ich und wollte gleich mitmachen. Ich musste auch nicht lange überlegen, denn ich wollte euch unbedingt mein super leckeres Rezept für Crêpes zeigen. Sie sind total einfach und schnell zu machen und schmecken einfach bombastisch. Bei uns gibt es sie spätestens alle 2 Wochen in den verschiedensten Varianten. Ich möchte euch heute allerdings ein Rezept für die süße Art zeigen.

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Rezept: Chimichangas mit Erdbeeren und Quark

25. Juli 2015

Hallo ihr Lieben 🙂

Endlich zeige ich euch das Rezept für die leckeren Chimichangas, die ich euch hier bereits gezeigt habe. Sie sind eigentlich sehr einfach und schmecken dazu noch super lecker. Außerdem ist eine gute Abwechslung zu den gängigen Nachspeisen, wie Crepes und Waffeln. Chimichangas sind eigentlich Tortillas in süß. Also falls ihr vorhabt Tortillas zu machen, dann nimmt doch einfach das doppelte an Teig und ihr könnt noch eine leckere Nachspeise daraus zaubern. 


Alles was ihr dafür braucht:

6 Weizen-Mais-Tortillas
150g Doppelrahmfrischkäse
50g Quark 
1 Päckchen Vanillezucker
150g frische Erdbeeren 
Rapsöl
Zimt und Zucker

Als Erstes müsst ihr die Erdbeeren waschen und in kleine Stücke schneiden. Danach mischt ihr den Doppelrahmfrischkäse mit dem Quark und dem Vanillezucker. Jetzt könnt ihr die Erdbeeren leicht unter diese Mischung unterheben. Damit wäre diese auch schon fertig. 
Nun könnt ihr die Tortillas ganz kurz in die Mikrowelle machen, damit sie etwas weicher werden. Füllt das Öl in eine tiefe Pfanne und erhitzt es. Die Chimichangas erst hineingeben, wenn es ganz heiß ist. Jetzt füllt ihr den Teig mit 2-3 Esslöffeln eurer Erdbeere-Quark-Mischung und klappt den Teig auf beiden Seiten zur Mitte um und dann von unten aufrollen. 
Jetzt könnt ihr die fertig gefüllten Chimichangas jeweils in die Pfanne geben und sie ganz kurz von beiden Seiten anbraten, bis sie goldbraun sind. Das dauert auch wirklich gar nicht lange, höchstens 1 Minute. Danach holt ihr sie raus und wälzt sie in dem Zimt und Zucker und schon sind die Leckereien fertig. 
Ich wünsche euch jetzt noch ein wunderschönes Wochenende. Leider ist das Wetter ja nicht mehr so schön und es stürmt nur noch. Ich hoffe, dass es pünktlich zum Fashion Blogger Café am Freitag aber wieder besser wird. 

Habt ihr selbst schon einmal Chimichangas gemacht oder gegessen? Wenn ja, wie schmecken sie euch?

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Rezept: Blätterteig-Apfel Rosen & ein etwas anderer Muttertag

10. Mai 2015

Hallo meine Lieben 🙂
Heute ist ja Muttertag und ich hoffe, ihr habt alle einen schönen Tag mit eurer Mama verbracht. Ich habe ihr diese wundervollen Blätterteig-Apfel Rosen gebacken & zeige euch natürlich gleich wie diese funktionieren. Aber erst einmal möchte ich euch noch kurz erzählen, wie ich den Tag mit meiner Mama verbracht habe. Gestern haben haben wir uns erst mal richtig schick gemacht und sind in eine Disco gefahren. Ja ihr hört richtig, ich war mit meiner Mama in der Disco. Ich gehe sehr gerne mit ihr weg, da sie wie eine Freundin für mich ist. Normalerweise geht es dann aber eher in Clubs für etwas ältere, aber dieses mal war es anders herum. 


Es gab nämlich 30€ Freiverzehr, wenn man seine Mama mitbringt und da konnten wir natürlich nicht widerstehen. Wir haben die ganze Nacht durchgetanzt und durchgelacht. Ich kann euch sagen, ich habe mit meiner Mutter mehr Spaß beim Feiern, als mit einigen Freundinnen. Von ihr kommt ganz bestimmt nicht nach 10 Minuten, dass sie müde ist, keine Lust mehr hat oder ihr die Füße weh tun. Wir sind einfach ein super Team, auch wenn es ums Feiern geht 😀

Total kaputt und mit Blasen an den Füßen fielen wir spät in der Nacht ins spät und schliefen dann erst mal richtig aus. Heute Morgen habe ich dann diese süßen Leckereien für sie gebacken. Sie gehen wirklich super einfach, sind total niedlich und schmecken richtig lecker. 

Außerdem braucht ihr nur ganz wenige Zutaten und zwar:
Blätterteig (gibt es in jedem Supermarkt)
2 reife (am besten rote) Äpfel 
Zitronensaft
Zimt & Zucker oder Marmelade
Puderzucker zum Bestreuen 

Als erstes müsst ihr die Äpfel entkernen und in gleichmäßig dünne Stücke schneiden. Zu dick sieht nicht mehr schön aus, aber wenn ihr sie zu dünn macht können sie leicht kaputt gehen. Danach müsst ihr die Apfelstücke in Wasser zum Kochen bringen. Dazu gebt ihr den Zitronensaft und noch ein wenig Zucker. 

Die Äpfel müssen richtig weich werden, damit man sie später schön rollen kann und sie nicht abbrechen. In dieser Zeit könnt ihr den Blätterteig ausrollen und in 6 gleich große Spalten schneiden.

Jetzt nehmt ihr die Äpfel aus dem Wasser und legt sie auf ein Küchenpapier zum Abtrocknen. Nehmt einen Streifen weg und bestreicht ihn mit Zimt & Zucker oder Marmelade, so wie ihr es am liebsten möchtet. Ich habe jeweils 3 von jedem gemacht. Die mit Zimt & Zucker waren aber wesentlich einfacher zu rollen, da die Äpfel nicht wieder oben rausgerutscht sind. 

Legt jetzt die Apfelscheiben etwas über den Rand des Teiges. So wie oben auf dem Bild zu erkennen. Sie müssen nur ein wenig oben rausschauen. 

Jetzt schlägt ihr den unteren Teig nach oben, so dass die Äpfel von beiden Seiten mit dem Teig bedeckt sind. An den Enden könnt ihr ihn noch etwas fest drücken. Jetzt fangt ihr an einer Seite an und rollt ganz eng alles auf. 

Die Rose macht ihr dann in ein Muffinpapier und stellt sie in eine Muffinform, damit sie die Form beibehält und nicht mehr auseinander geht. Bei 190 Grad kommen die kleinen Küchlein dann ca. 40 Minuten in den Ofen. 

Nach kurzem auskühlen könnt ihr dann das Papier lösen und schon sind die süßen Naschereien fertig zum Verzehr. 

Die Rosen kamen definitiv richtig gut bei allen an und sind jetzt auch schon alle verputzt. Ich werde sie auf jeden Fall öfter machen, da ich sie auch super für Geburtstag oder andere Feiern finde. Was habt ihr eurer Mama geschenkt oder habt ihr auch etwas für sie gebacken? Und würdet ihr mit eurer Mama noch feiern gehn? 

xx Sophie 


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Rezept: Churros auf Nutellasoße mit Erdbeeren & Vanillecreme

4. Mai 2015

Hallo ihr Lieben 🙂
Heute gibt es mal wieder ein Rezept von mir und zwar die spanische Spezialität: Churros! Letzte Woche haben mein Liebster & Ich diese Leckerei das erste Mal ausprobiert. Obwohl wir uns nicht wirklich an ein Rezept gehalten haben und mehr oder weniger experimentiert haben, hat es allen super gut geschmeckt. Deshalb wurde ich gestern gebeten sie noch einmal zu machen und da dachte ich mir, zeige ich euch auch gleich mal wie diese Nachspeise funktioniert. 

Ich muss dazu sagen, dass ich sie noch nie zuvor gegessen habe und weiß deshalb nicht wie sie eigentlich schmecken sollten 😀 Mein Rezept ist auch wesentlich einfacher, ohne Teig aufkochen etc und schmeckt deshalb vielleicht etwas anders als die Originalen, aber trotzdem super gut! Zudem sind sie eigentlich recht schnell gemacht (was wahrscheinlich auch an meiner vereinfachten Weise liegt) und eignen sich super als Nachtisch, Frühstück oder einfach für zwischendurch. 

Für das Rezept braucht ihr folgende Zutaten:

  • 1 El Olivenöl
  • 200ml Wasser
  • 400ml Mehl
  • 1 Tl Backpulver
  • 1 Tl Vanillezucker
  • etwas Zucker (je nachdem wie süß ihr sie haben wollt)
  • 1 Prise Salz
  • 3 Eier
  • 30g Butter

Für die ‚Beilagen‘ braucht ihr:

  • Zimt & Zucker oder Puderzucker zum bestreuen
  • Nutelle/Schokosoße/heiße Schokolade zum Dippen
  • Früchte
  • Vanillesoße

(Hierbei könnt ihr natürlich eurer Fantasie freien lauf lassen, diese Dinge waren nur Vorschläge von mir. )

Was ihr sonst noch braucht:

  • einen Spritzbeutel (Gefrierbeutel gehen aber genauso gut)
  • Frittieröl zum Backen

Ich habe ja schon erwähnt, dass das Rezept kinderleicht ist. Ihr müsst nun einfach alle Zutaten (natürlich nicht die für die Beilagen) vermischen und sie zu einem Teig verrühren. Er sollte etwas fester sein, also nicht mehr flüssig. Ist dies der Fall fügt einfach noch etwas mehr Mehl hinzu. 
Jetzt müsst ihr das Frittieröl in einer tiefen Pfanne heiß werden lassen.
In der Zwischenzeit könnt ihr den etwas klebrigen Teig in den Spritzbeutel oder eben den Gefrierbeutel (hier müsst ihr einfach dann an einer Ecke ein kleines Loch reinschneiden) füllen. 

Nun könnt ihr den Teig in das Öl spritzen, je nachdem wir groß ihr sie haben wollt. Macht nicht zu viele gleichzeitig, da ihr dann später nicht mehr nachkommt und die die länger drin sind vielleicht zu dunkel werden. Insgesamt ungefähr 3 Minuten backen lassen und dabei einmal rumdrehen. Sie sollten dann goldbraun sein. 

Ich habe nur sehr wenig Zucker in den Teig getan und dafür eine Zimt&Zucker Mischung gemacht, in welcher ich die fertigen Churros (nach kurzem abtropfen auf einem Küchenpapier) ‚gebadet‘ habe. Natürlich könnt ihr, wie oben schon erwähnt, diesen Schritt auch auslassen oder sie einfach nur mit etwas Puderzucker bestreuen. 

Jetzt nur noch schön mit Vanillesoße, warmem Nutella oder Früchten anrichten und schon sind die leckeren Süßigkeiten fertig 🙂

Ich wünsche euch noch einen guten Start in die Woche und viel Spaß beim nach backen 🙂
xx Sophie